CSR-Kommunikation:
Noch viele ungelöste Fragen

Das Management und die Kommunikation von Unternehmensverantwortung und Nachhaltigkeit stehen seit geraumer Zeit im Fokus der öffentlichen Diskussion. Sowohl Politik als auch Verwaltung (nachhaltige Beschaffung), Verbraucher (nachhaltiger und sozialverträglicher Konsum), Verbände (CSR-Branchenstandards), NGOs (Kampagnen zu Sozialstandards und ökologischen Themen, z.B. Klima), Medien (Berichte über Skandale etc.) und Wissenschaft treiben das Thema mit zunehmender Intensität.

Für Unternehmen bedeutet dies einen hohen Handlungsdruck. Auf der einen Seite stehen z.T. komplexe und auch durchaus heterogene Ansprüche und Ideen, die unter dem Rubrum CSR und Nachhaltigkeit an die Unternehmen herangetragen werden und andererseits spüren Unternehmen durchaus auch selbsttätig, z.B. bei Fragen zu Energie- und Ressourceneffizienz, Klimawandel oder auch Fragen zu Globalisierung, Demographie etc. einen gewissen Handlungsdruck, sich mit diesen Fragen, im Rahmen eines CSR-Managements, auseinanderzusetzen.

Hier gilt es für die Unternehmen nicht nur die Frage zu beantworten, welche Verantwortung das Unternehmen hinsichtlich der Auswirkungen seiner Geschäftstätigkeit trägt, sondern auch welche Bedeutung diese Entwicklungen für die Zukunftsfähigkeit des Unternehmens haben. Im Zentrum des CSR-Managementprozesses steht Kommunikation, von der Materialitätsanalyse über den damit verbundenen Stakeholderdialog, als auch der transparenten Maßnahmenplanung, Durchführung und Kontrolle und dem Nachhaltigkeitsreporting.

Hier zeigt sich, dass eine große Zahl von Unternehmen hier Schwierigkeiten hat, diese Kommunikationsprozesse zu planen und zu managen. Diese Herausforderungen betreffen das Einbinden und Begeistern der Mitarbeiter, die sachgerechte Information der Kunden, Lieferanten und Geschäftspartner, wie die projektbezogene Medienarbeit und den strukturierten Austausch mit interessierten Teilöffentlichkeiten. Auf einer Nenner gebracht kann man sagen: Was CSR theoretisch sein soll ist einigermaßen gut definiert und in Standards und Leitlinien verfasst (bspw. ISO 26000, GRI, Nachhaltigkeitskodex, AA1000 etc.). Doch das „Wie“ eines solchen Prozesses, vor allem aus Sicht der Unternehmens- und Organisationskommunikation, der PR und Medienarbeit, ist weitgehend ungeklärt.

Der Kongress bietet Antworten

An dieser Stelle zeigt sich die Relevanz des Themas CSR-Kommunikation und der Notwendigkeit eines speziellen Kongresses zum Thema. Unternehmen, denen es nicht gelingt die zentralen, mit der Organisation des CSR-Prozesses verbundenen Fragen zu beantworten, werden entweder an dem Prozess scheitern oder weit hinter den möglichen Veränderungen und damit auch positiven ökologischen und sozialen Auswirkungen zurückbleiben.

Ungeachtet dieser Tatsache gibt es derzeit noch kein Forum in Deutschland, das explizit die mit der CSR-Kommunikation verbundenen Fragestellungen ins Zentrum stellt. Es gibt derzeit eine ganze Reihe von CSR-Tagungen mit praktischer und theoretisch-wissenschaftlicher Ausrichtung zum CSR-Management, allgemeiner CSR-Entwicklung und der Vermittlung von BestPractice-Beispielen, z.B. durch Awards etc. Kommunikation jedoch ist, wenn überhaupt als ein Randthema enthalten, was den damit verbundenen komplexen fachlichen Fragen in keiner Weise gerecht wird.

Das Format des ersten deutschen CSR-Kommunikationsprozesses zeichnet sich hier durch eine stärkere Verschränkung von Praxis und Wissenschaft aus, die einen konkreteren Bezug zur direkten Verwertbarkeit der vermittelten Inhalte sucht. Kernzielgruppe sind CSR & Kommunikationsmanager aus kleinen und mittelständischen Unternehmen. So wird in den Workshops der Fokus auf die Herausforderungen und die Gegebenheiten des deutschen Mittelstandes gelegt werden.


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